25.04.2005 HSV Weimar – SV Fortuna 33:16

Eine vielleicht vermeidbare Niederlage kassierten die Fortuna Damen am Montagabend bei der erfahrenen Mannschaft des HSV Weimar.
Dass diese Schlappe vermeidbar war, konnte man leider nur bis zur 8. Minute erkennen. Aus einer gut stehenden Abwehr heraus wurden die Angriffe in Ruhe und ohne Risiko ausgespielt, sodass man nach 5 Minuten mit 3:1 in Führung ging und das Spielgeschehen recht sicher im Griff hatte. Doch was dann passierte habe ich als Trainer noch nicht erlebt. Unverständlicher Weise wurde plötzlich dass, was zu Beginn der Partie wunderbar funktionierte, offensichtlich vergessen und regelrecht verdrängt. Nachdem die HSV´ler den Ausgleich zum 4:4 markierten, war der Ofen ganz aus. Hektik und Unsicherheiten in der Abwehr als auch im Angriff bestimmten nun das Großschwabhäuser Spiel. Unseren Damen gelang daraufhin das „Kunststück“ 22 Minuten nicht ein einziges Tor zu erzielen!!! Peinlicher Weise lies man sich nun von der Weimarer Mannschaft (Alterdurchschnitt: ca. 40 Jahre) mit Kontern und Tempogegenstößen überrennen! Erst in der 30. Minute wurde zum Halbzeitstand von 5:16 wieder getroffen.
Auch die Halbzeitansprache zeigte leider nicht die gewünschte Trotzreaktion. Man verrannte sich mit viel zu hektischen Angriffen in der Weimarer Abwehr und konnte auch beste Chancen selten nutzen. Auch gegen unsere harmlose „Abwehr“ hatte der HSV keine großen Mühen. Zu Unglück und Unvermögen kam dann auch noch Verletzungspech hinzu. Nachdem Diana Brückner mit einer Daumenverletzung ausfiel erwischte es auch noch die an diesem Tag beste Fortunaakteurin Sandra Blania am Knie. Schmerzlich vermisst wurde an diesem Tag auch Ina Brenneisen, die ebenfalls an einer Fingerverletzung laboriert (allen eine gute Besserung!)
Beim Schlusspfiff zum 16:33 war man doch mehr oder weniger froh endlich die Heimreise antreten zu können.

Tore: Sandra Blania 6; Madlen Grau 4; Christin Achermann 3; Diana Brückner 3

Nächstes Heimspiel: 03.05.2005 / 20:00 Uhr gegen den HSV Apolda

 

Bezirkspokal - Halbfinale

SSV Saalfeld - SV Fortuna Großschwabhausen 33:28 (14:8)

Finaltraum ausgeträumt

Man war sich hinterher einig, dass man mit dieser Leistung gegen diesen starken Gegner so nicht gewinnen konnte. Die Saalfelder, die im Pokal als „2. getarnt“ spielen und so bisher aufgrund der Ansetzungen nur Heimspiele hatten !!, bestraften von Anfang an die Fehler der Fortunen gnadenlos.
Die Gäste fanden schwer zu Ihrem Spiel und rannten sich viel zu oft durch Einzelaktionen in der gut stehenden Gastgeberabwehr fest. Die Fortunen fabrizierten bis zur 17. Minute allein
4 techn. Fehler und 10 Fehlwürfe!! und lagen zu diesem Zeitpunkt schon hoffnungslos mit 3:9 hinten. Dann langsam fand man den Spielfaden und verringerte den Abstand auf nur noch 3 Tore (24. Min.), um dann wieder bis zur Halbzeitpause durch viele Unachtsamkeiten mit 6 Toren ins Hintertreffen zu gelangen. Nach Wiederanpfiff konnte man das Geschehen ausgeglichen gestalten und mit zunehmender Spieldauer den Abstand immer mehr verkürzen . Hoffnung keimte auf, als man in der 53. Minute bis auf 3 Treffer herankam (23:26), doch just in diesem Moment Marcel Hänsgen mit der 3. Zeitstrafe vom Platz ging und man mit 3 techn. Fehlern hintereinander aufwartete, so dass die Saalfelder diese „Geschenke“ dankend annahmen und eiskalt in Tore umwandelten und damit den verdienten Sieg nicht mehr in Gefahr brachten.
Robert Neumann, der arbeitsbedingt am wenigsten oder gar nicht trainieren kann, war mit Abstand der beste Fortunen-Spieler und das war gegen diese Saalfelder viel zu wenig.

Torschützen: Robert Neumann 9 (2), Maik Wichmann 6, Mark Wichmann 3, Matthias Kreißl 3 (2), Sascha Heinemann 2, Marcel Hänsgen 2, Steve Sachse 2,
Heiko Thümmel 1

 

Schlagbarer Gegner

Besser als die Weimarer machte es Fortuna Großschwabhausen. Vor heimischer Kulisse bezwangen sie den HSC Erfurt II mit 34:26. Nach einer 15-minütigen Abtast-Phase (8:6) zogen die Gastgeber binnen neun Minuten auf 15:6 davon. Durch einige unkonzentrierte Aktionen kamen die Erfurter bis zur Pause noch einmal auf 12:17 heran. In der zweiten Halbzeit waren es Mark Wichmann und Robert Neumann, die den Vorsprung ausbauten. Beim 28:17 war die Vorentscheidung gefallen (45. Minute). Die Gäste kamen zwar auf 22:29 heran, das änderte aber nichts mehr am unerwartet deutlichen Erfolg der Fortuna.

Im Halbfinale müssen sie nun bei Saalfeld II antreten. Ein durchaus schlagbarer Gegner: Außerdem will das Team nun unbedingt das Finale in Kranichfeld (7. Mai) erreichen. Statistik

TLZ 18.04.05

 

12.04.2005 SV Fortuna – HV Sömmerda 13:35

Es hatte nicht sein sollen

Eine zumindest in der Höhe vermeidbare 13:35 Niederlage kassierten unsere Fortuna-Damen am Dienstagabend gegen den Vorjahres Zweiten aus Sömmerda.
Wie so oft in dieser wie auch in der letzten Saison, begannen die Großschwabhäuserinnen nervös und viel zu unsicher. Durch zahlreich vergebene Torchancen – die meistens durch eine glänzend aufgelegte Gästetorhüterin vereitelt wurden – sowie etlicher Fang- bzw. Zuspielfehler war es den Gästen ein Leichtes über die Stationen 0:3 und 4:11 den schon deutlichen 6:13 Halbzeitstand herzustellen.
(Chancenverwertung 1. Halbzeit: 6 Tore / 23 Versuche)
Wer glaubt über die zweite Halbzeit etwas anderes lesen zu können, dem kann ich leider nicht helfen. Großschwabhausen biss sich die Zähne an der jetzt noch aggressiveren Abwehr und der schon angesprochenen Torhüterin aus Sömmerda die Zähne aus. Abgesehen von der richtigen Einstellung der Mannschaft die bis zur Schlusssirene kämpfte, verlor man die Bälle einfach zu schnell in der Vorwärtsbewegung und wurde am Ende noch mit schnellen Tempogegenstößen überrannt. Im Endeffekt verlor man doch einige Tore zu deutlich mit 13:35.
(Chancenverwertung 2. Halbzeit: 7 Tore / 28 Versuche)

Tore: Ina Brenneisen 4; Diana Brückner 4/2; Madlen Grau 3/2; Christin Achermann 2

 

05.04.2005 SV Fortuna – SV Geraberg 38:26

Souveräner Sieg der Fortuna Mädels

Zur Heimspielpremiere unserer Damen empfing man am Dienstagabend den SV Geraberg. Die Vorsätze waren klar – ein Sieg muss her.
Dass dieses Spiel kein Selbstläufer wird, wurde den Fortunen offensichtlich erst nach dem Spielstand von 1:3 zu Beginn des Spieles klar. Bis zum 7:9 rannte man ständig einem 2 Tore Rückstand hinterher, als dann plötzlich ein Ruck durch die Mannschaft ging. Endlich konnte man die Nervosität ablegen und begann unverkrampften Handball zu spielen. Über die Stationen 9:9; 12:10 und 17:11 konnte man den Vorsprung bis zur Pause auf recht beruhigende 5 Tore bei Stand von 19:14 halten.
Nachdem Geraberg zu Beginn der zweiten Hälfte Diana Brückner in Mann(Frau-)deckung nahm hakte es wieder bei den Fortunen. Es dauerte nicht lange, da wurde es plötzlich beim Stand von 21:19 wieder knapp. Glücklicherweise fingen sich unsere Damen wieder und boten den Zuschauern ein sehr ansehnliches Spiel. Vor allem im Angriff gelang doch das ein oder andere Schmankerl. Durch sehenswerte Kombinationen und schnelle Zuspiele kam man immer wieder zum Torerfolg und konnte den Vorspruch kontinuierlich ausbauen. So war es verdient mit 38:26 die Platte als Sieger zu verlassen.
Ein Extralob geht an Janet Vogel, die bei Ihrem Debüt im Kasten (stand erst 1x im Training im Tor) eine hervorragende Leistung bot! So macht doch Handball Spaß – weiter so Mädels!

Tore: Diana Brückner 15; Ina Brenneisen 10; Madlen Grau 8; Sandra Blania 2, Kristin Hodermann 1, Christin Achermann 1, Madlen Schwarz 1

Nächstes Heimspiel: 12.04.2005 / 20:00 Uhr gegen den SV Sömmerda

 

Fortuna fertigt Ziegelheim II. ab

Großschwabhausen. (tlz/mm) Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung sichern sich die Handballer vom SV Fortuna Großschwabhausen den dritten Platz in der Landesklasse Staffel 3. Gegen die zweite Mannschaft des LSV Ziegelheim setzte man sich am Ende deutlich mit 35:22 durch. Schon in den ersten Minuten wurden die Weichen gestellt: Der 5:0-Auftakt zog dem Gegner gleich den Zahn. Bis zur Halbzeit lagen die Gastgeber mit 15:9 vorn. Nach der Pause hatten sie dann leichtes Spiel, Tor für Tor wuchs der Vorsprung. Torhüter Christian Raab zeigte zudem starke Pa-raden. Die in allen Belangen unterlegenen Ziegelheimer ergaben sich ihrem Schicksal. Der 18-jährige Linksaußen Michael Zufelde zeigte seine beste Saisonleistung und erzielte sechs Treffer. Mit acht Toren war Maik Wichmann am Ende bester Schütze. Weil man im direkten Vergleich vor dem HSV Weimar (siegte 28:19 gegen Altenburg II.) steht, sind die Fortunen vor dem letzten Spieltag nicht mehr vom dritten Rang zu verdrängen. Den Kranichfelder Handballern steht hingegen noch ein echter Abstiegskrimi bevor. Beim Tabellenletzten SV Gotha II. gab es eine 25:27-Niederlage. Ohne den verletzten Kreisläufer Jörg Anders und mit einer in allen Mannschaftsteilen schwachen Vorstellung gelang es nicht, sich eine bessere Ausgangsposition vor dem letzten Spiel in Arnstadt zu erkämpfen. Auch die sonst so zuverlässigen Dietrich Göpel und Jens Anders erreichten nicht ihre Normalform, erzielten jeweils nur zwei Treffer. Nun liegt das Team um Spielertrainer Andreas Kann zwei Punkte hinter dem rettenden Ufer, glücklicherweise hat man dennoch alles selbst in der Hand. Nächste Woche geht es beim SV Arnstadt um alles, nach der 23:24-Niederlage im Hinspiel müssen die Kranichfelder lediglich gewinnen, um den Abstieg zu vermeiden. Statistik

TLZ 04.04.2005

 

Bezirkspokal-Achtelfinale

20.03.05 TSV Krölpa II – SV Fortuna Großschwabhausen 27:35 (13:16)

Nach einer nur mäßigen Leistung ist man im Viertelfinale, in welchem man am 17.04.05 auf die Mannschaft von Landesklassevertreter HSC Erfurt II trifft.Die kleine Krölpaer Halle bereitete wieder einmal den Fortunen große Probleme. Die älteren Herren der Gastgeber hielten das Spiel lange Zeit offen, bis die Kräfte Mitte der 2. Halbzeit nachließen. Erfreulicherweise konnten sich alle eingesetzten Spieler in die Torschützenliste eintragen.

Torschützen: Marcel Hänsgen 10, Mark Wichmann 6, Maik Wichmann 5,Matthias Kreißl 3 (2), Steve Sachse 3, Heiko Thümmel 3, Sascha Heinemann 2,Stephan Große 2, Daniel Weber 1

 

Handball: Entscheidung in Unterzahl


GROSSSCHWABHAUSEN (dh/gs). Dieses Derby werden die Zuschauer noch lange in Erinnerung behalten: 26:25 schlug Fortuna Großschwabhausen in der Handball-Landesklasse der Männer den HSV Weimar und bleibt damit im Rennen um den Staffelsieg. Kranichfeld hofft derweil nach einem Auswärtssieg weiter auf den Klassenerhalt.Weit über 100 Zuschauer in Großschwabhausen - das waren fast schon Apoldaer Dimensionen. Keiner dürfte sein Erscheinen bereut haben. Das Derby hielt, was es versprach. Emotionen, Stimmung, Spannung - und einige Liter Freibier durften auch nicht fehlen.Großschwabhausen dominierte zu Beginn. Erst nach acht und zwölf Minuten gelangen den Weimarern ihre ersten Tore zum 1:4 und 2:7. Danach wussten die Fortunen auf jeden Weimarer Versuch eine Antwort und führten zur Pause völlig verdient 16:11.Mit einer cleveren Doppeldeckung legte HSV-Trainer Peter Dedekind nach der Pause die gefährliche linke Rückraumposition der Fortunen trocken. Diese hielten ihren Vorsprung bis zur 37. Minute, aber dann gelang ihnen zehn Minuten kein einziges Tor mehr. Weimar markierte in der 45. Minute den umjubelten Ausgleich und führte danach sogar 23:19. Erst nach einer Auszeit und Umstellungen im Angriff war Großschwabhausen wieder da: 24:24 (55.). In 3:5-Unterzahl gelang Maik Wichmann 30 Sekunden vor Schluss das 26:25. Mit der Schlusssekunde bekamen die Weimarer noch einen Siebenmeter. Torwart Roy Krumbholz packte die Psycho-Keule aus: Er ging zum Schützen Philipp Dedekind und sagte ihm: "Den machst du nicht rein." Prompt versagten dem Weimarer die Nerven - er vergab die Ausgleichs-Chance. Damit bleibt Fortuna mit zwei Punkten Rückstand auf Spitzenreiter Post Gera II im Rennen um den Staffelsieg.In Staffel II kann Kranichfeld wieder hoffen: Mit dem 31:30 (15:14) bei Goldbach/Hochheim III hat das Team nur noch einen Punkt Rückstand auf einen rettenden Platz. Dietrich Göpel warf zehn Sekunden vor Schluss den Siegtreffer.

TA 17.03.2005

 

Dramatik in der Schluss-Sekunde

Großschwabhausen/Kranichfeld. (tlz) Nach dem Handballkrimi in Großschwabhausen sind die Männer des HSV Weimar praktisch aus dem Rennen um den Aufstieg: Das hochklassige Landesklasse-Derby endete 26:25 für Fortuna - in der Schluss-Sekunde verwarfen die Gäste einen Siebenmeter. "Das war das endgültige K.o.", sagt der HSV-Trainer Peter Dedekind. Und für seinen Fortuna-Kollegen Dirk Heinemann bleibt das "grandiose" Derby mit "Emotionen, weit über 100 Zuschauern, toller Stimmung, Spannung pur und natürlich Freibier" unvergesslich.

Nach dem 4:1 und 7:2 (12.) sah Fortuna wie der sichere Sieger aus. Doch das Blatt wendete sich: Der HSV machte aus einem 18:12 (37.) ein 19:23 (49.). Aber erneut kämpften sich die Fortunen heran, waren beim 24:24 (55.) wieder im Spiel. Und dann gelang Maik Wichmann in 3:5-Unterzahl 30 Sekunden vor Schluss die Führung. Die Halle stand Kopf. "Wir haben seit langer Zeit mal wieder ein gutes Spiel gezeigt", fügt Dedekind hinzu, "ein Remis wäre gerecht gewesen."

TLZ 15.03.05

 

 
Handball: Derby-Knüller bei Fortuna

 

WEIMAR (gf). Zum Knüller und Lokalderby der Handball-Landesklasse der Männer kommt es am Sonntag in Großschwabhausen, wo die gastgebende Fortuna auf den HSV Weimar trifft. Der Aufstiegszug ist für beide so gut wie abgefahren, dennoch birgt die Partie Brisanz. "Für uns ist das Thema Aufstieg durch. Die Mannschaft ist noch nicht so weit, kann jetzt ohne Druck aufspielen", so Fortuna-Coach Dirk Heinemann. Für die Weimarer um Trainer Peter Dedekind geht es in erster Linie darum, die Negativ-Serie von zuletzt drei sieglosen Partien in Folge zu durchbrechen.

TA 11.03.2005

 
   

 
09.03.2005 HV Ilmenau – SV Fortuna 48:21

Mehr als ein Härtetest

 
Gegen Ilmenau zu spielen hat zur Zeit wahrscheinlich nicht viel Sinn. Alles andere als ein Ausschluss aus der Wertung der diesjährigen Volksportligasaison wäre ein Witz.
Am Mittwochabend standen sich die tapferen Fortuna-Damen gegen eine übermächtige Landesligamannschaft aus Ilmenau gegenüber - wo bleibt da der eigentliche Volkssportliga-Gedanke!?
Bis zum 2:2 konnten die Fortunen noch mithalten. Dann begann – auch bedingt durch viele unnötige technische Fehler – der Ilmenauer Sturmlauf. Über die Stationen 5:2; 11:6 und 17:9 wurde schließlich der Halbzeitstand von 21:13 für die Ilmkreisler hergestellt.
Zu Beginn der 2. Hälfte demonstrierte der HV Ilmenau dann auch seine deutlich konditionellen Vorteile. Nachdem das Tempo noch einmal verschärft wurde, überrannte man die Großschwabhäuser mit unzähligen Kontern bzw. Tempogegenstößen.
Spielerisch und konditionell hatten die Fortuna-Damen gegen diese Mannschaft keine Chance – deswegen darüber keine Kritik des Trainers – zumal 21 geworfene Auswärtstore eine gute Ausbeute darstellen. Einziger Kritikpunkt waren die fehlende Einstellung und der mangelhafte Kampfgeist mancher (nicht aller) Spielerinnen schon zu Beginn der Partie. Bleibt nun zu hoffen, dass die Mannschaft in den kommenden Spielen wirklich gegen eine Volkssportligamannschaft ran darf, denn da ist unseren Mädels sicher einiges zuzutrauen.

Tore: Diana Brückner 7; Ina Brenneisen 6; Madlen Grau 4/1; Sandra Blania 3, Kristin Hodermann 1

 
   

 

Die Gunst der Stunde nutzten die Fortunen aus Großschwabhausen: Sie besiegten auf eigenem Parkett Post Gera II 33:28 und schoben sich damit auf den zweiten Tabellenplatz, nur einen Punkt hinter den Weimareren. Die Fortunen waren erst nach gut fünf Minuten bei der Sache - von da an aber richtig: Sie wandelten einen 1:3-Rückstand in eine 8:3-Führung. In einer gutklassigen Partie hielten die Gastgeber den Fünf-Tore-Vorsprung zur Pause. Gera setzte mit Wiederbeginn alles auf eine Karte und verkürzte auf 24:26. Angefeuert von 100 Zuschauern steigerten sich die Großschwabhäuser und brachten den am Ende hochverdienten Sieg unter Dach und Fach.

TA 14.02.2005

 

 
Nach der unerwarteten Niederlage des HSV Weimar in der anderen Staffel nutzten die Fortunen aus Großschwabhausen die Gunst der Stunde: Nach dem 33:28 gegen den Post SV Gera II wollen sie bei der Titelvergabe nun wieder ein Wörtchen mitreden. Bereits Mitte der ersten Halbzeit hatte sich eine hochklassige Partie entwickelt. Nach der Pause (17:12) setzten die Gäste alles auf eine Karte und konnten - bedingt durch überhastete Fortuna-Aktionen - auf 26:24 verkürzen (50.). Doch nun traten die knapp 100 Zuschauer in der Halle als "achter Mann" in Aktion: Eine weitere Steigerung der Gastgeber brachte den verdienten Sieg.
Fortunas Verbandsliga-Jungen bleiben ungeschlagen: Beim 41:25 gegen Bad Blankenburg warf jeder Spieler mindestens ein Tor. Nach anfänglichen Problemen fand der Trainer Maik Wichmann passende Worte, und man konnte über 10:6 und 15:8 auf ein 22:11 zur Pause ausbauen. Stark haltende Torhüter hatten großen Anteil am endlich wieder besseren Spiel der Fortuna-Jugend B. Statistik

TLZ 14.02.2005

 
   

 
Tolles Erfolgserlebnis in Geraberg

 

Mit einem 27:20 Sieg im Gepäck gehrten die Fortuna-Damen von ihrer Auswärtsreise aus Geraberg zurück. Die beiden Halbzeiten hätten in diesem Spiel nicht unterschiedlicher sein können. Beide Mannschaften fingen sehr verhalten und etwas nervös an. Trotz einer unterirdischen Abwehrarbeit konnten die Großschwabhäuserinnen bis zum 6:7 ganz gut mithalten, als Geraberg noch mal etwas Gas gab und die Führung bis zur Halbzeit auf 8:13 ausbauen konnte. Einfachste technische Fehler und mangelnde Einstellung waren offensichtlich die Hauptgründe für diesen Rückstand.
Nach einer konsequenten Halbzeitansprache wandelte sich das Spiel komplett. Auf dem Parket stand plötzlich eine in allen Belangen hoch überlegene Fortuna-Mannschaft. In einer unglaublichen Aufholjagd konnte man sich aus dem 8:13 Rückstand eine hochverdiente 16:13 Führung herausspielen!!! Mit tollen Aktionen im Angriff und Abwehr gab man die Federführung auch nicht mehr aus der Hand. Endlich wurde das umgesetzt was man im Training der letzten Wochen immer und immer wieder geübt hatte. Nach einer sehr „trainerfreundlichen“ 2. Hälfte konnte man sich über den hochverdienten Sieg zu Recht freuen.
Jetzt gilt es den Schwung aus diesem Spiel mit in die nächste Partie zu nehmen.

Tore: Diana Brückner 10/4; Ina Brenneisen 9; Sandra Blania 4; Madlen Grau 3, Dorothee Hallmeyer 1

 
   

 
Niederlage fällt zu hoch aus

 
Im ersten Saisonspiel mussten die Damen des SV Fortuna eine herbe 9:20 Niederlage in Sömmerda einstecken. Dieses Ergebnis spiegelt jedoch keineswegs den Spielverlauf wieder. Ohne etwas schön reden zu wollen, hätte man die sich bietenden Chancen nur etwas besser genutzt, wäre dieses Spiel sicherlich anders gelaufen, hätte wäre wenn …
Bis Mitte der 1. Halbzeit sah man ein absolut ausgeglichenes Spiel, wobei Chancen auf beiden Seiten im Minutentakt kläglich vergeben wurden (2:4). Als das Spiel plötzlich von Sömmerdaer Seite zunehmend härter (unfairer) wurde, und das „unparteiische“ Schiedsrichterpaar das Spiel zu keinem Zeitpunkt im Griff hatte, verloren die Fortuna-Damen zusehends den Faden und lagen zur Pause schon deutlich mit 3:11 im Rückstand. (Chancenverwertung 1. Halbzeit: 3 von 17!!!)
Viel glücklicher sah die 2. Hälfte dann auch nicht aus. Zwar wurde jetzt wieder etwas mehr im Angriff getan und versucht, doch kam man auch diesmal nicht zu der gewünschten Chancenausbeute, auch weil die Schiris das Spiel mehr und mehr „zerpfiffen“ (auf beiden Seiten).
Am Ende bleibt das Fazit, 20 Tore in Sömmerda zeugen von einer ordentlichen Abwehrarbeit, jedoch 9 von einer noch sehr verbesserungswürdigen Angriffsarbeit.
(Chancenverwertung 2. Halbzeit: 6 von 18!!!)

Tore: Diana Brückner 4, Ina Brenneisen 2,
Dorothee Hallmeyer / Madlen Schwartz / Madlen Grau je 1

 
   

 
Trainigslager in Plaue

 
Die Landesklasse Mannschaft der SV Fortuna Großschwabhausen hat die entscheidente Phase der Vorbereitung auf die am 11.9.04 (Auswärtsspiel in Jena) beginnende Saison mit einem 3-tägigen Trainingslager in Plaue abgeschlossen.
In Testspielen konnte die Landesklassevertretung von Motor Arnstadt II mit 19:10 besiegt werden und gegen den TSV Plaue gab es mit schwindenden Kräften ein standesgemäßes 24:18.
Leider muß man noch einige Wochen auf mehrere Stammspieler verzichten. So sind Matthias Kreißl , Marcel Hänsgen und Ralf Hüsing immer noch nicht fit. Und Linkshänder Robert Neumann ist kurz vor der Abgabe seiner Diplomarbeit , fehlte also somit während der kompletten Vorbereitung .
Aber mit Stefan Große (22) steht nach 2-jähriger !!! Verletzungspause ein neuer Linksaußen zur Verfügung, der in Plaue zu überzeugen wußte. Mit Michael Zufelde und Sascha Heinemann werden zwei 17-und 18-jährige Nachwuchsspieler den Kader nicht nur ergänzen, sondern auch verstärken.
Aufgrund der neuen Struktur des Teams hat man als Zielstellung Platz 6.
Man will auf alle Fälle zu keinem Zeitpunkt in Abstiegsschwierigkeiten geraten.
Die Heimspiele werden immer Sonntags 16.00 Uhr ausgetragen (außer 13.11.04 !!) .
Ein Disjockey wird gewohnt die Heimspiele musikalisch begleiten und für echte Handballstimmung sorgen.
 
   

 
Vorschau auf die Saison 2004/05

 
Das 5. Jahr nach der Wiedergeburt des Großschwabhäuser Männerhandballs wird das mit Abstand schwerste und eine echte Bewährungsprobe.
Die Aufbruchstimmung und Euphorie der letzten Jahre ist leider aufgebraucht und die erfolglose Saison in Thüringens 2.-höchster Spielklasse als Tabellenletzter trugen mitentscheidend dazu bei. Hinzu kommt der nicht zu kompensierende Weggang von Matthias Koch (Apolda) und Christian Schmidt (Düsseldorf) sowie die Langzeitverletzungen von Matthias Kreißl und Marcel Hänsgen.
Dem allen steht mit dem 17-jährigen Linkshänder Sascha Heinemann nur ein einziger Neuzugang fest.
In der neugeschaffenen Landesklasse mit 12 Teams gibt es bei der großen Ausgeglichenheit keinen Favoriten. Kontinuität, Ausdauer, gute Nerven und Glück werden die meisten Punkte bringen, denn spielerisch sind sich die meisten Teams ebenbürtig. Läuft die Vorbereitung optimal, wird auch der Punktspielauftakt für uns optimal laufen !!!
Trainingsstart ist der 2. August, eine Turnierteilnahme am 14./15.08. wird folgen.
Das abschließende Trainingslager in Plaue findet vom 27.-29.08.04 statt.
Am 04.09. wird dann mit dem Pokalspiel gegen die Oberligavertretung in Hermsdorf die letzte Generalprobe stattfinden, eh am 11.09. in Jena der Punktspielstart sein wird.

Die männliche Jugend B wird ihren Titel unter 9 Mannschaften wohl kaum verteidigen können, will aber bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden.
Erfreulich hier, das mit Martin Ehm ein "Alter" zurückkehrt und die Mannschaft verstärken wird.

Alle Heimspiele werden Sonntags ausgetragen !!! Der Eintritt wird EUR 1,50 für Erwachsene und EUR 0,50 für Kinder bis 14 Jahren betragen.

Heimspieltermine für September

19.09. Sonnntag 14.00 mJB Fortuna - Königsee
16.00...Männer Fortuna -Auma