Fortuna holt den Pokal

 

Großschwabhausen. (tlz/epp) Die Landesklasse-Handballer von Fortuna Großschwabhausen krönen ihre - zumindest in der Rückrunde - sehr erfolgreiche Saison mit einem Titel: Beim Endrundenturnier um den Bezirkspokal in eigener Halle werden sie mit drei Siegen ihrer Favoritenrolle klar gerecht - einem 20:9 gegen Motor Gispersleben folgen ein 15:7 gegen den 1. SSV Saalfeld II und ein 24:10 gegen Thuringia Königsee II. Der Trainer Dirk Heinemann sah eine geschlossene Mannschaftsleistung des Staffeldritten und freute sich darüber, "wie unsere 17-Jährigen mit den 25-jährigen Oldies gut zusammenwirkten". Alle zehn Feldspieler kamen zu Treffern, Maik Wichmann war mit zehn der erfolgreichste Werfer. "Alle kamen zum Einsatz, und es gab keinen Leistungsabbruch", fügt Heinemann hinzu.

Die Fortunen hatten sich mit zwei starken Auswärtssiegen bei starken Liga-Konkurrenten eindrucksvoll in diese Endrunde gespielt: mit einem 22:18 beim Tabellenvierten HSV Weimar und einem 31:30 beim Zweiten 1. SSV Saalfeld I. "Und heute waren wir die klar beste Mannschaft", sagt ein selbstbewusster Dirk Heinemann. Nach 2002 und 2003 holen die Fortunen also zum dritten Mal den Pokal des HFA Mitte, und wieder ist die Mannschaft dadurch für die erste Runde des Landespokals qualifiziert. "Nachdem dies in den Punktspielen nicht geklappt hatte, haben wir am Ende doch einen Titel", fügt der Trainer hinzu. Nun gebe es eine Pause, danach werde man einige Turniere spielen. Statistik
TLZ 15.05.2006
 
   

 

Handball: Endrunde mit den Fortunen

Saalfeld. (tlz) Nach einem Krimi, der mit 31:30 beim Titelverteidiger 1. SSV Saalfeld endete, stehen die Handballer von Fortuna Großschwabhausen in der Bezirkspokal-Endrunde. Die Gastgeber seit zwei Jahren zu Hause ungeschlagen, schnell führten sie 3:0. Mit einem Zwischenspurt kam Fortuna zum 8:8, ging 12:9 in Führung. Nach der Pause schien mit dem 26:19 (37.) die Vorentscheidung gefallen, doch Saalfeld kam zum 29:29 (55.). Beim 30:29 verwarfen die Gäste einen Siebenmeter, Saalfeld versuchte es nun mit der Brechstange. 31:30 und 33 Sekunden vor Schluss: Auszeit für Fortuna, danach geriet der Sieg durch zwei Fehlwürfe in Gefahr. 14 Sekunden vor Ultimo Auszeit der Saalfelder: Doch ihr letzter Wurf blieb in der Abwehr hängen.
TLZ 02.05,2006

 
   

 
Handball: Fortuna krönt tolle Serie

 

Großschwabhausen/Apolda. (tlz/epp/wh) Der achte Sieg in Folge: Mit einem 28:20 beim SV Hermsdorf III erkämpfen sich die Fortuna-Handballer aus Großschwabhausen die Bronzemedaille der Landesklasse, Staffel 3. In der Rückrunde haben die Schützlinge des Trainers Dirk Heinemann damit lediglich beim Staffelsieger und Aufsteiger HSV Apolda verloren, der die Saison mit einem 22:15 bei Aufbau Altenburg II beendet.
Eine geschlossene Mannschaftsleistung war einmal mehr die Basis des Erfolges der Fortunen: "Vom Torwart Roy Krumbholz bis hin zum Kapitän Mark Wichmann zeigten alle Spieler eine uneigennützige Leistung", sagt Heinemann. Der wieder als Regisseur glänzende Martin Ehm setzte den Kreisspieler Jörg Heinemann erfolgreich in Szene, so dass dieser sechs Tore werfen konnte. Bemerkenswert, wie Ehm bei einem seiner drei Kontertore mit einem Bauerntrick die hermsdorfer düpierte.
In der an Toren ärmeren zweiten Halbzeit boten die Fortunen eine sehr gute Abwehrarbeit - angeführt von Mark Wichmann und Marcel Hänsgen. Obwohl die Gäste nur zwei ihrer fünf Siebenmeter verwandelten, hatten sie die Partie mit dem 23:17 (50.) entschieden
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TLZ 23.03.2006

 
   

 
Handball: In allen Belangen überlegen

 

 

WEIMAR (dh/gf). Spielerische Glanzlichter wurden zwar nicht gesetzt, dafür lebte die Partie von der Spannung: Im Achtelfinale des Bezirkspokals besiegten die Großschwabhäuser den HSV Weimar und revanchierten sich für die Punktspielniederlage.
Die Großschwabhäuser Fortunen taten sich in der ersten Halbzeit sehr schwer gegen das ersatzgeschwächte Weimarer Team. Anstatt direkt und geradlinig zu agieren, wurde quer und ungenau gespielt. Zudem offenbarten die Schützlinge von Trainer Dirk Heinemann ungewohnte taktische Defizite. Die Gastgeber, die in spielerischer Hinsicht auch keine Bäume ausrissen, gingen nicht unverdient mit der 10:9-Führung in die Pause. Mit Wiederbeginn straffte sich der zuvor blasse Rückraum der Fortunen und erzielte endlich Tore. Binnen fünf Minuten zogen die Gäste auf 18:14 davon - die Vorentscheidung. "Die Partie stand auf einem äußerst schwachen Niveau. Im Viertelfinale gegen Saalfeld müssen wir uns deutlich steigern", befand Fortuna-Coach Dirk Heinemann.....

TA 28.02.2006

 
   

 
Fortunen sind eine Runde weiter


 

Weimar/Apolda. (tlz/epp/wh) Der Knüller des Bezirkspokals der Handballer in der Weimarer Asbachhalle endet mit einem 18:22 des HSV gegen den Landesklasse-Konkurrenten Fortuna Großschwabhausen: "Nun werden wir alles tun, um beim Punktspiel in zwei Wochen in Großschwabhausen nicht unterzugehen", sagt nach dem Pokal-Ausscheiden der Weimarer Trainer Peter Dedekind. Die Heinemann-Truppe habe verdient gewonnen, zur Halbzeit führten die Weimarer allerdings noch mit 10:9. "Es war nicht weltbewegend, ich sah zu viele Abspiel- und Wurffehler", fügt Dedekind hinzu. Und wer in entscheidenden Situationen drei Siebenmeter verwerfe, der könne eben nicht gewinnen.

TLZ 28.02.06

 
   

 
Fortuna und der HSV aussichtsreich

 

Weimar/Kranichfeld/Großschwabhausen. (tlz) Kurios: Beim Spiel der Handball-Verbandsliga zwischen den Jungen B der SpVgg Kranichfeld und des HSV Weimar nur "glatte" Zahlen - zur Halbzeit stand es 10:20, am Ende 20:40. Mit dem Sieg wahrt Weimar die Chance auf den Staffelsieg, als derzeit Tabellenzweiter hat das Team erst ein Spiel verloren. In Kranichfeld lief das Kombinationsspiel der Gäste gut, immer wieder konnten sie sich gegenseitig in aussichtsreiche Wurfposition bringen.
Mit einem 31:30 (13:14) in Unterwellenborn haben die Großschwabhausener - bei drei Spielen mehr als die Weimarer der Spitzenreiter - zumindest Platz drei gesichert. Die zweite Halbzeit war nichts für schwache Nerven: Fünf Minuten vor Schluss führte Fortuna 28:25. Nach einer Auszeit konnte mit einem sicheren Torwart sowie der aggressiv zu Werke gehenden Abwehr die drohende Niederlage abgewendet werden, die Unterwellenborner scheiterten zweimal frei stehend.

TLZ 28.02.2006
 
   

 
Handball: Revanche und Tabellenführung

 

APOLDA (gf). Die Revanche gelang eindrucksvoll: Im Landesklasse-Derby bezwang Apolda II das Team aus Großschwabhausen 32:25 und übernahm die Tabellenspitze. Derweil löste Weimar die Aufgabe in Eisenberg beim 30:18 souverän.
Die Apoldaer Oberliga-Reserve wusste spätestens nach der Hinspiel-Klatsche um die Stärken der Fortunen und begann dementsprechend konzentriert. Die Gäste wiederum konnten über weite Strecken nicht an die zuletzt starken Vorstellungen anknüpfen. Die Abwehr agierte nicht aggressiv genug, die Angriffsbemühungen blieben zu statisch. So gingen die Apoldaer verdientermaßen mit einer 17:14-Führung in die Pause. Auch nach dem Wechsel erwischten die Gastgeber den besseren Start - der Wille der Fortunen war aber längst nicht gebrochen. Beim Stand von 23:22 witterten die von zahlreichen Anhängern unterstützen Großschwabhäuser wieder Morgenluft. Drei eklatante Ballverluste nutzte der HSV Apolda II im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt aus und setzte sich auf 26:22 ab. Den Vorsprung ließ sich die Crew um Spielertrainer Olaf Strzala nicht mehr nehmen.

Eine starke Team-Leistung bescherte Weimar den 30:18-Erfolg bei Angstgegner Eisenberg, der bereits zur Pause Konturen annahm (16:6). Gute Kombinationen, eine sattelfeste Abwehr und effektives Konterspiel waren die Garanten für den Sieg, der am Ende sogar noch deutlicher hätte ausfallen müssen

TA 13.02.2006   

 
   

 

Läuft´s weiter so gut, ist eine Medaille drin



 

 

Weimar/Apolda. (tlz/epp) Sie bleibt spannend, die Landesklasse der Handballer: Während Apolda II als frisch gebackener Staffel-Primus wieder in Richtung Landesliga schielen kann, ist für den HSV Weimar sowie für Fortuna Großschwabhausen durchaus noch eine Medaille drin.
"Da muss aber alles weiter optimal laufen", sagt Weimars Trainer Peter Dedekind. Immerhin gewann der HSV beim bisher meist recht starken TSV Eisenberg 30:18. Nach ihrem 1:0 führten die Gäste 7:5 und 10:5. Mit dem 16:6 zur Halbzeit konnte es sich der Trainer leisten, einigen Spielern der so genannten zweiten Reihe ihre Chance zu geben. Nur einmal - beim 19:11 - konnten die Eisenberger sich wieder etwas herankämpfen.
"Die Deckung hat diesmal hervorragend funktioniert", ergänzt Dedekind, der aber keinen Spieler hervorheben will. "Es war einfach eine gute Mannschaftsleistung." Die Weimarer sind nach dem 25:32 der Fortunen in Apolda Vierter, haben mit einem Spiel mehr auf dem Konto allerdings auch einen Minuspunkt mehr.
Apolda II hatte sich mit einigen aktuellen und ehemaligen Oberligaspielern verstärkt, die Gastgeber ließen die Fortunen von Anfang an nicht zu ihrem gewohnten Spiel finden. So gerieten diese bald ins Hintertreffen, in der 25. Minute stand es 10:15, zur Pause 14:17. Den Beginn der zweiten Halbzeit verschliefen Wichmann & Co. völlig, Apolda II führte nun mit 20:15.
Gelungene Revanche
Doch Fortuna kämpfte sich heran: Beim 22:23 (50.) keimte Hoffnung auf. Aber nun wurden beim Angriff den Gastgebern drei Bälle förmlich in die Hände gespielt - diese nutzten die Gunst der Stunde zum vorentscheidenden 26:22. Mit dem 32:25 revanchierten sie sich für die 27:36-Niederlage im Hinspiel.

Großschwabhausens Jungen B bleiben mit dem 37:26 in Kranichfeld im Jahr 2006 ohne Verlustpunkt und sind Spitzenreiter der Verbandsliga. Bis zum 15:11 zur Pause war ihre Chancenverwertung jedoch schlecht, das änderte sich nach der Halbzeitpredigt des Trainers. Statistik

TLZ 13.02.06

 
   

 
Handball: Pikantes Prestigeduell

 

WEIMAR/APOLDA (gf). Das Landesklasse-Derby ist gleichzeitig das Spitzenspiel: Im Kampf um die Tabellenführung empfangen die Männer des HSV Apolda II die Crew aus Großschwabhausen, die sich nicht zuletzt wegen des Sieges über Ligaprimus Saalfeld den Ruf als Favoritenschreck redlich verdiente.
An das Hinspiel mag sich im Apoldaer Lager keiner so gern erinnern - 27:36 kam der HSV unter die Räder und kassierte eine der beiden Saison-Niederlagen. "Das grämt uns immer noch. An diesem Tag lief bei uns einfach gar nichts zusammen", erinnert sich Spielertrainer Olaf Strzala. Eine solche Leistung dürfen sich die Gastgeber diesmal aber nicht erlauben, schließlich ist die Tabellenführung greifbar nah. Grund genug, sich vor heimischen Publikum voll rein zu hängen.
"Wozu die Großschwabhäuser fähig sind, unterstrichen sie nicht nur gegen uns sondern auch gegen Saalfeld. Wir sind gewarnt", mahnt Olaf Strzala zur Vorsicht. Von seinem Team hingegen fordert er, wieder aus einer sattelfesten Deckung zu agieren und über Tempohandball zum Torerfolg zu kommen. Fortuna-Trainer Dirk Heinemann sieht der Partie nach dem besten Saisonspiel gegen Saalfeld entspannt entgegen: "Wir haben nichts zu verlieren, gehen ohne Druck in die Partie. Die Mannschaft ist heiß. Stimmen Einstellung und Abwehrverhalten, gibt es auch in Apolda etwas zu holen." ….

TA 09.02.2006
 
   

 
Fortunen sind heiß auf den Angstgegner

 
Weimar. (tlz) Nach der gelungenen Generalprobe beim 2. Ehrenburg-Cup in Plaue, als der SV Fortuna Großschwabhausen den HSV Weimar mit 14:9 besiegte, gehen die Heinemann-Schützlinge zuversichtlich in die neue Saison.
Am Samstag steigt das erste Duell der Landesklasse-Saison. Bei der zweiten Mannschaft des HBV Jena erwartet die Fortunen eine schwere Aufgabe, sind die Jenaer doch so etwas wie der Angstgegner - zwei Niederlagen gab es in der vergangenen Saison.
Die Hoffnungen ruhen auf Neuzugang Jörg Heinemann, der in den Vorbereitungsspielen bereits gezeigt hat, welches Potenzial in ihm steckt. Alle Spieler sind an Deck, Großschwabhausen hofft auf einen Sieg in Jena und den damit verbundenen gelungenen Auftakt in eine hoffentlich erfolgreiche Saisen.

TLZ 14.09.2005
 
   

 
Gut in Schuss präsentieren sich die Landesklassisten des SV Fortuna Großschwabhausen. Im Rahmen eines dreitägigen Trainingslagers konnten die Partien gegen die Landesliga-Teams von Motor Arnstadt (32:17) und HBV Jena (32:20) überraschend gewonnen werden. Neuzugang Jörg Heinemann überzeugte auf der Position des Kreisspielers. Beim Mini-Turnier siegte Fortuna 18:9 gegen den TSV Plaue und 17:7 gegen Motor Arnstadt II. Eine aus größtenteils jungen Spielern zusammengestellte 2. Mannschaft unterlag Plaue 19:20 und bezwang Arnstadt II 15:11. Das Duell Erste gegen Zweite endete 18:18. - Am Freitag gastiert der HBV Jena in Großschwabhausen, Anwurf ist 19.30 Uhr. Statistik

TLZ 29.08.2005

 

 
Handball: Schuften für den Start

 
GROSSSCHWABHAUSEN (gf). Seit drei Wochen stehen die Großschwabhäuser Landesklasse-Handballer im "Saft" und stählen sich für die mit dem Spiel gegen den HBV Jena II beginnende Saison. Das Team bleibt im Wesentlichen das gleiche, ebenso wie die Zielstellung.
Grundlagenausdauer und Kraft hießen die Schwerpunkte der ersten Trainingseinheiten. Da die Großschwabhäuser Sporthalle in den Ferien geschlossen blieb, fanden Trainer Dirk Heinemann und seine Schützlinge auf dem Tartan der Mellinger Fußballschule ein ideales Ausweichquartier. Die Anstrengungen sollen sich schließlich lohnen: Platz drei hat der Coach erneut als offizielle Zielstellung ausgegeben - nicht unbedingt einfach, aber machbar. Immerhin steigt das Niveau der Spielklasse durch die starken Absteiger und die ohnehin qualitativ eng beisammen liegenden Teams. In Sachen Personal gibt es keine Abgänge zu beklagen. Lediglich hinter Mathias Kreißl, der sich mit einem langwierigen Knorpelschaden plagt, steht ein Fragezeichen. Verstärkt wird die Crew von Jörg Heinemann, einem Spieler mit Erfahrung aus der Oberliga Niedersachsen sowie den aufrückenden Talenten Martin Ehm und Thomas Dittrich. In den bevorstehenden Tests will der Coach gezielt an Schwächen in Abwehrverhalten und Konterspiel feilen. Gelegenheit dazu hat er im Trainingslager, beim Testspiel gegen den Landesligisten HBV Jena sowie dem stark besetzten Turnier in Plaue.

TA 19.08.2005