Handball: Die letzten Vier als Ziel

 

APOLDA/GROSSSCHWABHAUSEN (kbe). Um den Einzug ins Halbfinale des Thüringer Handballpokals kämpfen Samstag die Großschwabhäuser Männer gegen Oberligist Post Gera. Die Apoldaerinnen erwarten Hermsdorf.
Den dritten Oberliga-Skalp im laufenden Wettbewerb wollen sich die Handball-Männer von Fortuna Großschwabhausen an den Gürtel heften. Gegner im Viertelfinale des Landespokals Samstag 18.30 Uhr ist Post SV Gera. "Die zwei Spielklassen Unterschied machen uns keine Angst", sagt Trainer Dirk Heinemann selbstbewusst. Ihren Fans, die sich schon zahlreich angekündigt haben, wollen seine Männer ein spannendes Spiel bieten. "Wir würden uns natürlich über einen Sieg freuen. Wenn wir verlieren, wäre es aber auch nicht tragisch", sagt Heinemann. Im Vordergrund steht für ihn der Punktspielbetrieb, der eine Woche darauf wieder startet. Die Spielpause über den Jahreswechsel wegen geschlossener Halle bereitet dem Trainer keine Sorgen. "Die Jungs sind alle jung und fit, da fällt eine Woche nicht so ins Gewicht - wortwörtlich", schmunzelt er. Einziger Wermutstropfen ist eine längerfristige Knieverletzung von Torwart Roy Krumbholz. Seine Position übernimmt Thomas Dittrich, der sonst nur eingewechselt wurde.


TA 04.01.2007   

 

 

 

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