GROSSSCHWABHAUSEN/APOLDA (wh/rd). Während die Handballer von Fortuna Großschwabhausen in Ronneburg ihr Projekt Landesliga-Aufstieg weiter verfolgen, empfangen die Männer aus Apolda ihren Tabellennachbarn.
Die Pflicht ist erledigt, nun muss aber auch die Kür stimmen: Nach dem Krimi-Sieg gegen den direkten Rivalen Saalfeld müssen die Handballer von Fortuna Großschwabhausen auf dem Weg in zum Landesliga-Aufstieg noch vier Hürden meistern. Die erste davon am Samstag 17 Uhr: Sie treten beim HSV Ronneburg II an. "Wir sind jetzt die Gejagten", weiß Trainer Dirk Heinemann. Ausnahmsweise dürften auch die Weimarer Männer der Fortuna die Daumen drücken: Ronneburg ist ihr direkter Kontrahent im Kampf um den Bronzeplatz. Selbst muss der HSV beim Zweiten Saalfeld ran.....
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